Physiologischer Bereich (Körper)

Bei chronischen und akuten korperlichen Beschwerden

Wir verwenden Methoden sowohl uralter Lehren der fernöstlichen Medizin (Akupressur, Schröpfen, Hirudotherapie usw.) sowie moderne Ansätze der westlichen komplementären Medizin (Cellsymbiosistherapie, Chelattherapie, Eigenbluttherapie, Bioresonanz- und Bioimpulstherapie).

Der Darm ist unsere zweite Steuerungszentrale und genau so wichtig, wie das Gehirn unter anderem für das Wohlbefinden und ein starkes Immunsystem verantwortlich. Darmsanierung, Darmfloraaufbau, Ernährungsumstellung bei Störungen und Lebensmittelunverträglichkeiten ist ein wesentlicher Teil, die unsere Beratung abdeckt.

Seemoreon steht für ganzheitliche alternative Medizin. Wir bieten aus diesem Grund unsere Leistungen ausschließlich als komplette Behandlungspakete an.
Folgende Pakete sind u.a. bei uns im Bereich Körper buchbar:

Basispaket

Umfangreicher Gesundheits-Check, Beratung, Sauerstoff­therapie (15 Anwendungen), Quantentherapie (15 Anwendungen) und eine Massage-Pauschale

Premiumpaket

Wie Basispaket, zusätzlich Hypnotherapie und eine eingehende Laboruntersuchung

Notfallpaket

Umfangreicher Gesundheits-Check, Schmerzlinderung & Symptombehandlung, individuelle Behandlungsbausteine, je nach Beschwerden

Traditionelle Anwendungen

Akupunktur

Bauchakupunktur
Die Bauchakupunktur ist – wie auch die ECIWO-Akupunktur – eine relativ junge Methode aus China. Sie ist nicht so schmerzhaft, dafür aber umso beliebter. Die Nadelung erfolgt oberflächlich und mit dünnen Nadeln. Knapp 50 Akupunkturpunkte am Bauchraum kommunizieren mit dem ganzen Körper über ein Leitbahnsystem. Therapiert werden vor allem jegliche Schmerzen (auch Kopfschmerzen), Schlafstörungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Tinnitus, Allergien und psychische Krankheiten. Oft wird die Akupunktur bei inneren, schwer zu behandelnden Erkrankungen angewandt. Impulse der Heilung sollen über das Leitbahnsystem des Körpers abgegeben werden. Der Bauchnabel hat nach chinesischer Tradition als Mitte des Körpers und des Geistes einen besonderen Stellenwert. Von der „Quelle des Blutes“ aus fließt die Lebensenergie (Qi) in die Bahnen. Bei Herz- und Lungenerkrankungen oder Bewegungsproblemen stellt man sich den menschlichen Körper als eine heilige (gesunde und langlebige) Schildkröte vor und projiziert diese auf den Bauch. So lassen sich einzelne Punkte, z.B. für den Schulterbereich, finden.

Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur ist erst seit ungefähr 50 Jahren in Deutschland populär. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass der Körper seine Störungen und Beeinträchtigungen im Ohr reproduzieren kann. Im Ohr sind die körperlichen Zeichen eindeutig wahrnehmbar.  Da eine konkrete Vorstellung darüber existiert, an welcher Stelle des Ohres ein Körperorgan abgebildet wird, kann man das Ohr diagnostisch und therapeutisch Nutzen. Die Akupunktur am Ohr kennt man auch in der chinesischen Medizin, dennoch hat sie ihren Ursprung nicht in China. in Europa wird sie in abgewandelter Form angewendet. Für die chinesische Medizin manifestieren sich im Ohr Störungen als Beeinträchtigungen der Organfunktionen. Sie sieht das Ohr als Spiegelung der Niere. Alle Meridiane des Körpers verlaufen ins Ohr. Hier gibt es etwa 20 Akupunkturpunkte, die zur Körperakupunktur gehören und durch die Organe angesprochen werden können. Trotzdem ist sie keine Körperakupunktur.

Akupunktur des Ohres – eine Form der Reflexzonentherapie Die Akupunktur im Ohr ist keine Körperakupunktur, sondern eine Form der Reflexzonentherapie. Ihre Hauptfunktion ist die Schmerzlinderung. Die Akupunkturpunkte im Ohr kommen erst durch eine Störung im Organismus zum Vorschein. Ist man gesund, sind sie nicht fühlbar. Es kann also keine konkrete Lokalisation eines Akupunkturpunktes im Ohr geben. Man nimmt an, dass sich ein definierter Punkt an einer konkreten Stelle befindet, was jedoch bei jedem individuell darstellen kann. Auch die Krankheitszusammenhänge unterscheiden sich abhängig vom Patienten.

Wie wirkt die Ohrakupunktur? Die Akupunktur am Ohr wirkt intensiver als eine Fußreflexzonenmassage. Das liegt daran, dass im Ohr große Nervenstränge verlaufen, die vom Hirnstamm ins verlängerte Rückenmark führen. Sie sind eine wichtige Schaltstelle zwischen Gehirn und dem restlichen Körper. Die Ohrakupunktur kann bei vielen Beschwerden helfen. Je nach Krankheit werden bestimmte Punkte am Ohr angesprochen. Diese Form der Akupunktur ist ein geschlossenes, selbstständig arbeitendes System, das unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt wird und zur Schmerzlinderung beiträgt. Innerhalb des Ohres und in der Ohrumgebung gibt es etwa 100 therapeutisch genutzte Reflexpunkte, die mit Organen in Verbindung stehen. Die Signale, die durch die Akupunktur ausgesendet werden, erreichen auf kürzestem Weg die Nerven des Gehirns und gelangen schnell zu den Organen. Daher ist die Methode sehr effektiv.

Wo nützt die Therapie? Der Einsatzbereich für die Akupunktur des Ohres ist weitreichend. Sie hilft bei Schmerzzuständen aller Art, reduziert Migräne, Kopfschmerzen, Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Hautleiden, Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Magen-Darm-Trakt und die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten. In etwa acht bis zwölf Sitzungen, verteilt über mehrere Wochen, können sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden.

ECIWO-Akupunktur
Die ECIWO (Embryo Contains the Information of the Whole Organism)- Akupunktur ist ein Verfahren der Akupunktur sowohl zur Behandlung als auch zur Diagnose, dem man in Fachkreisen eine große Erfolgsquote zuschreibt. Dabei stehen ganz unterschiedliche Erkrankungen auf dem Behandlungsplan, etwa Augenkrankheiten, Allergien, Migräne und Rheuma. Ein paar wenige Nadeln werden an schmerzempfindlichen Stellen eines Röhrenknochens – meist des 2. Mittelhandknochens – platziert. Die Röhrenknochen werden als Abbild des Körpers in verschiedene Zonen aufgeteilt, z.B. Kopf-Zone, Lungen-Herz-Zone oder Taille-Nieren-Zone. So werden bei Schmerzen in den einzelnen ECIWO-Zonen Rückschlüsse auf die betroffene Körperregion gezogen. Der Patient erfährt durch die Nadelstiche ein sogenanntes De-Qi-Gefühl, also ein Kribbeln bzw. Wärmeempfinden. Dadurch soll die Regeneration angeregt und der Heilungsprozess der erkrankten Körperregion bzw. des erkrankten Organs in Gang gesetzt werden. Die Methode kann auch mit anderen Akupunkturverfahren kombiniert werden, wie etwa mit E-System-Akupunktur.

Moxen

Grundlegende Gedanken
Die Moxibustion oder kurz Moxa- Behandlung ist ein uraltes Heilverfahren aus der traditionellen chinesischen Medizin. Indem man brennendes Beifußkraut indirekt am Körper anwendet (die direkte Anwendung auf der Haut muss erfahrenen Moxa-Therapeuten verbehalten bleiben), mobilisiert man reaktiv die Selbstheilungkräfte im Körper. Moxa wendet man gezielt, punktuell und vorzugsweise dort an, wo Akupunkturpunkte auf der Körperdecke zu finden sind oder wo sich der Hauptschmerz lokalisiert. Großflächig behandelt man Hautareale, beispielsweise über Gelenken oder an Reflexzonen innerer Organe.

Forschungen zur Moxa-Behandlung und deren Anwendungsgebiete
Der Volksmund sagt: „Es gibt keine Krankheit, gegen die nicht ein Kraut gewachsen ist.“ Eines dieser Kräuter, die der liebe Gott gegen Krankheiten hat wachsen lassen, ist das Beifußkraut, lateinisch Artemisia vulgaris. In der Behandlung nennt man es Moxa- oder Brennkraut. Dieses Kraut wird schon seit jahrtausenden gegen eine Vielzahl von Krankheiten eingesetzt. In den letzten jahren wurden nun auch mit wissenschaftlicher Gründlichkeit das Wesen und die Wirkungsweise der Moxa-Behandlunguntersucht. Soe wurden viele wirksame Substanzen im Moxa-Kraut entdeckt, z.B. ätherische Öle, von denen die wichtigsten das Cineol und das Thujaöl sind. Weitere Bestandteile sind das Cholin, Baumharze, die Vitamine A, B, C und D, das Tannin, Kaliumchlorid, Eisen und Magnesium.

Bei welchen Krankheitsbildern greift die Moxa-Wirkung am besten?
Aufgrund der jahrtausendealten Anwendung hat sich ein riesiger Erfahrungsschatz zum Moxa-kraut angesammelt. Nach und nach wusste man immer besser, welche Krankheiten mit Moxa erfolgreich behandelt werden konnten. Diese Erfahrungen wurden nun wissenschaftlich durchleuchtet. Dabei ergaben sich 22 Krankheitsbilder, die besonders gut auf die Moxa-Behandlung ansprechen. Dies sind im Einzelnen:
1. Krebs, im Sinne der Begleitungbehandlung, 2. Korrektur der Steißlage des Ungeborenen, 3. Durchblutungsstörungen (blasser Typ), 4. Asthma, allerdings nur das sogenannte Leere-Asthma, 5. Lähmungen, 6. Wasserkopf, 7. Lymphdrüsenentzündungen, 8. Fieberzustände, 9. Blutungen des Leere-Typs, 10. Organsenkungen, 11. Regelstörungen, 12. Unfruchtbarkeit des Mannes, 13. Durchfälle, 14. Bluthochdruck – nur blasser Hochdruck, 15. Blutfett, 16. kindliche Entwicklungsstörungen, 17. Abwehrschwäche, 18. Rheuma, 19. degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankung, 20. Magen-Darm-Beschwerden, 21. Kopfschmerzen, 22. Blasen- und Nierenschwäche

Schröpfen

Definition und Ziel der Methode
Als Schröpfen bezeichnet man jenes Naturheilverfahren, bei dem zur Behandlung Schröpfköpfe verwendet werden. Schröpfen zählt zu den traditionellen Heilmethoden, bei denen zwar keine Medikamente eingesetzt werden müssen, die aber trotzdem eine wirksame Waffe der Naturheilmedizin im Kampf gegen viele Krankheiten oder Beschwerden sind. Die Methode, richtig angewandt, ist unschädlich und löst auch keine ungünstigen Nebenwirkungen aus. Die Erfolge aber sind oft beeindruckend und kommen dabei rasch zustande, denn der Körper reagiert auf das Schröpfen am richtigen Ort innerhalb von Stunden. Ziel des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder erst in Gang zu setzen, wenn diese von sich aus nicht dazu imstande sind. Durch das Schröpfen werden die Möglichkeiten, mit denen der Körper zur Abwehr von Krankheiten von natur aus ausgestattet ist, angeregt und unterstützt.

Wirkung und Zusammenhänge
Das Schröpfen besteht aus zwei Komponenten: Segmentbehandlung und Umstimmungsbehandlung. Diese beiden Komponenten wenden sich nur gegen die Krankheitsursache, nicht aber gegen gesunde Körperfunktionen und Gewebe. Die wesentliche Wirkung des Schröpfens ist die Umstimmung und damit auch die Regulierung der gestörten Körperfunktionen sowie Schmerz- und Krämpfebekämpfung, Durchblutungsförderung und Entzündungshemmung. Durch lokale Anwendungen der Schröpfköpfe entstehen Extravasate und in ihrer Folge Hämatome (Blutergüsse), die einen starken Reiz bewirken. Dieser Reiz aktiviert die örtlichen und allgemeinen körpereigenen Heilkräfte und hat dadurch einen entzündungshemmenden Effekt, wodurch bei allen auf Entzündung beruhenden Krankheiten (z.B. Pneumonie) die schnelle Heilung gefördert wird.

Bei der Regulierung der Körperfunktionen werden Blockaden ausgeschaltet, die meistens durch einen Störherd oder übermäßig eingenommene chemeische Medikamente verursacht worden sind, die die natürlichen Abläufe des Oranismus unterbinden und ihn krank machen. Durch das Ausschalten der Regulationsblockade werden nicht selten beim Schröpfen sogar zusätzliche Beschwerden auftreten, de endlich den Sitz der wahren Krankheit zeigen. Die durchblutungsfördernde Wirkung des Schröpfens hat die Erweiterung der Blutgefäße zum Ziel. Durch verstärkte Durchblutung an den Scrlöpfstellen wird der Stoffwechsel angeregt, und es können schneller Stoffe ausgeschieden werden, die Schmerzen und Krämpfe verursachen. Die oben schon erwähnte Segmentbehandlung erfolgt über die Head’schen Zonen, über die so genannten kutiviszeralen Reflexwege (Verbindungen zwischen Haut und Organ). Dabei werden neurovegetative Funktionsstörungen und Organerkrankungen über das Nervensystem heilend beeinflusst.

Reiki

Reiki ist ein Prozess, der dabei unterstützt sich selbst und anderen zu helfen. Die Reiki-Methode stammt aus Japan (in China bekannt als Wai Qi) und bezeichnet frei übersetzt „die Energie des Lebens“ und wird durch das Auflegen der Hände, auf die zu behandelnde Stelle, durchgeführt. Hierdurch werden Heilenergien an sich selbst und andere Menschen weitergegeben. Diese Fähigkeit trägt jeder Mensch in sich.

Als Seminar können Sie bei uns Reiki im ersten und zweiten Grad erlernen.

Moderne Anwendungen

Quantenmedizin:
Biostrahlen, Bioresonanz- und Bioimpus-Reiztherapie

Orthomolekulare Medizin:
Mikronährstoff-Beratung, Medikamentennebenwirkungen, Infusion-Therapie

Diagnostik:
Energiecheck nach Voll, Fünf-Elemente-Check nach Nagatani

Labor-Untersuchungen:
Stoffwechsel-Profil, NeuroStress-Profil, Leber-Profil, Oxidativer Stress, Nitrostress, Magen-Darm-Profil, Viscerale-Adipositas-Profil, Hormon-Speichel-Test